Fensterdetail "Der gute Hirte", Foto: Kirchengemeinde Amelinghausen
Kirche in Amelinhausen, Foto: B. Neß

Amelinghausen

Ev.-luth. Hippolit-Kirche

Die Geschichte der Kirche hat ihren Ursprung im 10. Jahrhundert, wo sie als Holzkirche erbaut wurde. Amelung, der Bruder des sächsischen Herzogs, gilt als Gründer der damaligen Kirche und des Klosters. Er bewunderte den frühchristlichen Schriftsteller Hippolit, nachdem das Gotteshaus benannt wurde.

1170 wurde die Kirche durch einen Feldsteinbau ersetzt und 1818 bis 1820 nach einem Großbrand im klassizistischen Stil wieder aufgebaut.
Der neugotische Kirchturm wurde aus finanziellen Gründen erst 1895 gebaut.
Gemeindemitglieder stifteten die Glasfenster an der Nordseite.

Zur Homepage der Hippolitkirche
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Verlässlich geöffnete Kirche

Die Hippolitkirche ist eine verlässlich geöffnete Kirche und lädt zu Begegnung und Besinnung ein.

www.offene-kirche.de

Zu der Hippolit-Kirchengemeinde gehören rund 3.000 Menschen aus den Orten Amelinghausen, Bockum, Dehnsen, Diersbüttel, Ehlbeck, Etzen, Marxen a.B., Oldendorf, Rehlingen, Rehrhof und Wohlenbüttel.